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DIE GESCHICHTE EINER FAMILIE

Prêt-à-porter

Prêt-à-porter

Kleider als Accesoire zu den Handtaschen. 
Neben Reisekoffern, -taschen und Accessoires beschließt Longchamp 2006, auch im Bereich des Prêt-à-porter für Damen aktiv zu werden.  Diesen neuen Geschäftsbereich übernimmt Sophie Delafontaine, Kreativdirektorin und Tochter von Philippe Cassegrain. Die unter ihrer Leitung entworfene Linie übernimmt die spezifischen Details der Marke wie Verschlüsse oder Nieten, die nun auf Materialien verwendet werden, die aus der Lederwarenerzeugung stammen. Nun werden Kleider zum Accessoire für die Handtasche.
Ein Unternehmen der Handwerkskunst

Ein Unternehmen der Handwerkskunst

Die Umwandlung des Hauses Longchamp vom Tabakwarenhandel zur Lederwarenerzeugung erforderte eine Umstrukturierung der Herstellungsmethoden.
 Die Erzeugung in Heimarbeit war an ihre Grenzen gestoßen und so begibt sich Jean Cassegrain sofort auf die Suche nach einem Lieferanten. Er wendet sich an Emile und Marie-Louise Allet, einem Handwerker-Paar, das in Segré in der Nähe von Angers lebt und ein Dutzend erfahrene Arbeiter beschäftigt. Jean Cassegrain beauftragt sie mit der Herstellung von Visitenkartenetuis. Der Versuch glückt und ist der Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Longchamp und der Werkstätte in Segré.
Segré, 5 Buchstaben, die „Leder“ bedeuten. 
Die Werkstätte des Ehepaars Allet wird rasch zu klein. 1959 beschließt Jean Cassegrain, im Zentrum von Segré eine große Werkstätte zu eröffnen.- Emile Allet übernimmt die Bestellungen für die Produktion. Mitarbeiter aus Paris werden nach und nach eingeladen, nach Angers zu kommen.
Cassegrain-Artikel signiert mit „Longchamp“

Cassegrain-Artikel signiert mit „Longchamp“

Die Pfeifen mit Lederhülle von Jean Cassegrain werden von Beginn an mit dem eingeprägten Schriftzug Longchamp versehen.
Jean Cassegrain wählt diesen Namen, da „Cassegrain“ bereits von einem seiner Cousins, einem Händler in Orléans, verwendet wird.  Dort wird die Firmenbezeichnung mit dem Bild einer Mühle in Verbindung gebracht (in Anlehnung an casse-grain, was „Mahlen des Korns“ bedeutet).  Für Jean Cassegrain erinnert dieses Bild sofort an eine der letzten Pariser Mühlen, die sich am Ende der Pferderennbahn von Longchamp befand. Da der Pferdesport selbstverständlich auch mit dem Handwerk der Sattler und der Lederverarbeitung in Verbindung gebracht wird, war die Wahl des Namens Longchamp sehr naheliegend.
Das Markenzeichen mit dem Rennpferd. 
Nun fehlte nur mehr das legendäre Firmenzeichen. Jean Cassegrain beauftragt also den Illustrator Turenne Chevallereau, für das Unternehmen ein Logo mit einem Pferd zu entwerfen.  Chevallereau zeichnet ein galoppierendes, phantasievolles und poetisches Pferd und dieses Emblem wird bis heute für die Marke verwendet.
Schuhe

Schuhe

Schuhe waren die logische Folge des Erfolgs von Longchamp. Seit 2012 werden die Schuhkollektionen in jeder Saison noch erweitert: Es gibt Ballerinas, Pumps, Sandalen, Boots, Booties, Sneakers...
Unter der Leitung von Sophie Delafontaine werden auch hier die Markenzeichen des Hauses auf diesen Schuhmodellen verwendet, die manchmal in acht bis zehn Farben erhältlich sind. Die Kollektionen werden in jeder Saison auf die Handtaschen und die Prêt-à-porter-Kollektion von Longchamp abgestimmt. Schuhe von Longchamp werden mit dem gleichen französischen Gespür für Eleganz und mit dem gleichen handwerklichen Können hergestellt.  Leder, französisches Savoir-faire, Humor, Qualität, femininer Stil, Modebewusstsein und Kreativität bilden die grundlegenden Werte der Marke.
1948: Der Mut Eines Pariser Tabakwarenhändlers

1948: Der Mut Eines Pariser Tabakwarenhändlers

Mitten im Zentrum von Paris, am Boulevard Poissonnière, begann eine der bemerkenswertesten Geschichten in der Lederwaren- und Taschenerzeugung.
 Jean Cassegrain, der Sohn eines Tabakwarenhändlers, übernimmt in den 1940-er Jahren das Geschäft „Au Sultan“ seines Vaters ein bei den Parisern und den Soldaten der alliierten Truppen sehr beliebtes Geschäft. Aber wie sollte man nach dem Abzug der Truppen die Lagerbestände an Pfeifen, die früher bei den Soldaten großen Anklang fanden, verkaufen? Jean Cassegrain begann sich nun ganz auf Lederhüllen für Zigaretten zu konzentrieren. Dies brachte ihn auf eine glänzende Idee...
Die Geburt der legendären Pfeife in einem Lederetui. 
Er wandte sich nun an die bei der Lederverarbeitung geschicktesten Pariser Handwerker und revolutionierte somit die Welt der Accessoires für Tabakwaren: Er kreiert seine berühmte Pfeife mit Lederhülle und adelt somit einen Gegenstand, der zum Kultobjekt wird und Einzug in die Welt des Luxus hält. 1948 erweitert er seine Kollektion und beschließt, ein Unternehmen für Accessoires unter dem Namen Jean Cassegrain & Compagnie zu gründen. Die Geschäfte gehen sehr gut, denn das noble Pariser Publikum liebt seine luxuriösen Accessoires mit Lederhülle, manchmal mit Lack überzogen und sogar in individueller Ausführung wie zum Beispiel die Pipe Lady, die für imposante Frauen wie beispielweise George Sand kreiert wurden.
Die Kunst des Faltens

Die Kunst des Faltens

Schon zum Zeitpunkt der Lancierung von Le Pliage ® 1993 wird dieses Modell eines der großen Symbole der Marke Longchamp.
Schon zum Zeitpunkt der Lancierung von Le Pliage ® 1993 wird dieses Modell eines der großen Symbole der Marke Longchamp, dessen Erfolg auf ein geniales technisches Konzept zurückzuführen ist: Die Tasche ist federleicht und gleichzeitig sehr robust.
Philippe Cassegrain beginnt schon in den 1970-er Jahren mit diesem Konzept und entwirft Reisegepäck aus Nylon in der Farbe Khaki, das er je nach Modell mit Schweinsleder besetzt, so dass die Modelle attraktiver, aber nicht schwerer werden.
Auf der Suche nach der idealen Form
Longchamp war sich bewusst, dass es sich um eine echte Innovation innerhalb der traditionellen Lederwarenerzeugung handelt und begann, die Linie zu erweitern: Kulturtaschen, Kleidersäcke und weitere Reisetaschen entstanden, so dass Longchamp eine echte Vorläuferrolle bei der Kommerzialisierung von Reisegepäck aus Nylon übernahm. Diese Neuheit, die dann "Nylon mit Lederbesatz" genannt wurde, stellt die perfekte Alternative zu schweren oder zu wenig robusten Reisekoffern dar. Auf der Suche nach der idealen Form, wobei Ästhetik und Funktionalität (besonders wichtig für jeden Reisenden) verbunden werden sollten, geht Philippe Cassegrain sogar so weit, die ’Xtra-Bag zu kreieren, eine Tasche, die man vierfach falten kann und in einem einfachen Etui unterbringt. Dieses innovative Konzept hat Philippe Cassegrain ständig weiter verbessert, bis die berühmte Le Pliage ® entstand. 
Einfachheit ist Trumpf
Im Jahr 1993 beginnt die Kollektion Le Pliage ® das Straßenbild zu beherrschen. Eine ganz einfache Idee hat die Gesetze der Physik besiegt: Beschichteter Stoff, ein Besatz aus russischem Leder in der Farbe Mexiko mit einem Druckknopf, zwei Henkeln und mit kleinen seitlichen Laschen. Die Tasche lässt sich mit einem Griff zusammen- und auseinanderfalten. Dieser völlig neue Stil wird ab nun von Damen und Herren aller Altersgruppen getragen.
Ein weites Feld für Kreativität  
Le Pliage ist ein sehr einfaches, aber auch besonders originelles Konzept und ermöglicht eine Ausführung in unzähligen Kombinationen. Die Tasche wird also in innovativen Materialien, mit transparenten Fächern erzeugt, erhält ungewöhnliche Muster...Dem Künstler bietet sich ein weites Feld zur Umsetzung seiner kreativen Ideen, da sich die Tasche für Innovationen eignet, die das Unternehmen Longchamp ihm vorschlägt. 
Le Pliage heute… 
Die Fans der Tasche Le Pliage® Cuir von Longchamp werden begeistert sein, denn die Falttasche gibt es heute nicht nur in einer Lederversion, sondern auch in jeder Saison in einer großen Auswahl an neuen Farben und zusätzlich in neuen Varianten.
Longchamp bietet die personalisierte Le Pliage® Cuir für Handtaschen, aber auch für Kulturtaschen an - die Personalisierung kann mit nur wenigen Klicks auf www.longchamp.com oder in Longchamp-Boutiquen vorgenommen werden. Vom Format bis zur wichtigsten Farbe und zu den Details der Tasche kann alles individuell gewählt werden… das Innenfutter und die gelochten oder geprägten Initialen stellen die letzten Akzente dar, die aus jedem Modell ein Unikat machen. 
Roseau

Roseau

Mit Roseau hat alles begonnen.

Die Tasche hat eine einfache, raffinierte Form, ihre Besonderheit ist die Schließe in Bambus-Form.  Nachdem mit dem eleganten Modell Roseau Héritage das 20-jährige Jubiläum der Linie gefeiert wurde, bringt Longchamp das Modell ROSEAU BOX heraus. Diese neue Version aus Kalbsleder besticht durch glänzendes, transparentes Kalbsleder, so dass die zarte Patina des Leders und die Farben besonders zur Geltung kommen.

PARIS PREMIER

PARIS PREMIER

Der schlichte, strukturierte Shopper wurde durch die typischen architektonischen Elemente des Viertels inspiriert. Seine grafische Linie erinnert an die Arkadenfluchten der Rue de Rivoli und der Rue de Castiglione.

Dieser Shopper besiegelt die Verbindung zwischen Longchamp und dem ersten Pariser Arrondissement, wo das Haus sich seit Jahrhunderten immer wieder neu erfindet. Der Name der Tasche ist eine Liebeserklärung an Paris, ihr Design der Ausdruck eines einzigartigen Know-hows. Für Longchamp ist die Tasche Paris Premier von hohem Symbolwert. Sie verkörpert die Pariser Wurzeln des Hauses und sein meisterliches Können bei der Verarbeitung des Edelmaterials Leder.

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